Risikolebensversicherungen im Vergleich

Eine Risikolebensversicherung sichert Ihre Familie oder einen anderen von Ihnen gewünschten Personenkreis, im Falle Ihres Ablebens, finanziell ab. Im Volksmund wird sie auch als Hinterbliebenenschutz bezeichnet. Handelsblatt vergleicht für Sie 44 Risikolebensversicherer und sucht das günstigste Angebot für Sie heraus. Ob Hannoversche, Allianz oder Axa, die Continentale, Nürnberger oder Zurich die beste Option für Sie ist, erfahren Sie so objektiv und unabhängig in unserem Rechner.

HINWEIS: Die Daten, die Sie eingeben, werden dirket über eine sichere Verbindung an unseren Partner biallo.de weitergegeben (https). Sie dienen der bestmöglichen Auswahl eines passenden Angebots in diesem umfassenden Vergleich, den wir Ihnen mit biallo.de anbieten.
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Vertragsende
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Risikolebensversicherung Vergleich

Wer für den eigenen Todesfall seine Lieben finanziell absichern möchte, kann dies mit Hilfe einer Risikolebensversicherung erledigen. Geldnot nach dem Tod des Hauptverdieners ist – gerade bei jungen Familien – keine Seltenheit. Die Hinterbliebenen müssen nicht nur mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben, sondern auch von heute auf morgen mit weniger Geld. Hier kann es um Existenzen gehen!

Eine Risikolebensversicherung kostet nicht viel Beitrag pro Monat und ist eine unkomplizierte Sache. Sie enthält keine schwer verständlichen Klauseln oder versteckte Hindernisse. Die ausbezahlte Versicherungssumme der Risikolebensversicherung hilft Hinterbliebenen über mehrere Jahre hinweg den Lebensstandard zu erhalten. Beispiel: Sie schließen eine Risikolebensversicherung mit einer Versicherungssumme von 250.000 Euro ab. Im Todesfall bringt die ausbezahlte Versicherungssumme den Hinterbliebenen zehn Jahre lang jeden Monat rund 2.000 Euro Rente ein.

Für wen lohnt sich eine Risikolebensversicherung?

Diese Police ist die richtige Absicherung für:

  • Familien mit kleinen Kindern und einem Hauptverdiener
  • Paare oder Familien, die einen größeren Kredit am Laufen haben, zum Beispiel für ein neu erworbenes Eigenheim
  • unverheiratete Paare, die keine gegenseitigen Rentenansprüche aus der gesetzlichen Rentenkasse haben.

Diese Arten der Risikolebensversicherung gibt es

Die Risikolebensversicherung garantiert im Todesfall grundsätzlich eine feste Summe. Sie können aber auch eine Police abschließen, deren Versicherungssumme im Lauf der Zeit sinkt. Das macht vor allem Sinn bei Krediten, die über die Risikolebensversicherung abgesichert werden sollen. Sie haben die Wahl zwischen drei Möglichkeiten:

  • Die Versicherungssumme  bleibt konstant, das heißt, sie bleibt während der gesamten Laufzeit gleich.
  • Die Versicherungssumme fällt linear, das bedeutet, sie sinkt jedes Jahr um einen festgelegten Prozentwert.
  • Die Versicherungssumme ändert sich annuitätisch, das heißt, sie fällt jedes Jahr beispielsweise wie die Restschuld eines Kredits.

Nutzen Sie den Vergleich

Möchten Sie eine Risikolebensversicherung abschließen? Dann sollten Sie vor Unterschrift vergleichen! Mit wenigen Informationen finden Sie eine Risikolebensversicherung, die am besten zu Ihnen passt. Mit dem Risikolebensversicherungs-Vergleich können Sie Angebote von namhaften Gesellschaften vergleichen. Und wer vergleicht, spart. Bei den Risikolebensversicherungen gibt es teil Preisdifferenzen über 50 Prozent.

Risikolebensversicherung über Kreuz spart Steuern

Sind Sie verheiratet, fällt bei Auszahlung der Todesfallsumme keine Erbschaftsteuer an. Ehepartner können je 500.000 Euro steuerfrei erben. Eigene Kinder je 400.000 Euro. Doch bei unverheirateten Paaren hat man nur einen Freibetrag von 20.000 Euro.  Tipp: Unverheiratete Paare sollten sich gegenseitig versichern. Das funktioniert so: Der Mann schließt eine Police ab, die seine Partnerin versichert. Damit ist er Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter. Seine Freundin ist die versicherte Person. Stirbt sie erhält er als Versicherungsnehmer die Leistung steuerfrei. Die Partnerin schließt für den umgekehrten Fall einen Vertrag auf das Leben des Freundes ab.

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